Spielfilm, 5:18 Min

 

 

Die Nachricht, dass für den Braunkohletagebau immer noch Dörfer abgebaggert werden sollen, hat uns sehr bestürzt: wegen der Schädigung des Klimas, der Drosselung sauberer Energien und der erzwungenen Umsiedlung der Dorfbewohner.

Wir haben in Berlin Bewohner eines solchen Lausitzer Dorfes kennengelernt, die fassungslos und sehr traurig über den drohenden Verlust ihrer Heimat berichteten und sich gegen die Abbagerung ihres Dorfes einsetzten. Dieses Dorf versorgte sich und die Umgebung zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie, das verstärkte den Eindruck einer nicht mehr zeitgemäßen, sinnwidrigen Belastung der Dorfbewohner.

Wir lebten damals in Berlin und stellten uns vor, es erginge uns so wie diesen Dorfbewohnern. Aus dieser Idee entstand der Film.

 Kabarettistisch-ironisch gemeint, streift der Film auch unsere Enttäuschung über die Politik, die das Abbaggern zulässt.

 

 

 

Der Film ist auf Youtube zu sehen

 

 

 

 

Spielfilm, 4:01 Min

 

Inszenierung einer skurrilen Möglichkeit, die Occupy-Bewegung auch auf die Lebensmittel-Beschaffung auszuweiten. Aber auch hier – wie leider vielerorts – provoziert das die Rache der Mächtigen

 

Der Film ist auf Youtube zu sehen

 

 

Kurzfilm, 2:46 Min

 

2. Platz bei den LandesFilmFestspielen
Bad Lippspringe 2016

 

In dem Gedicht „Der Panther“ von Rainer Maria Rilke sehen wir ein Symbol für unfreie und Verderben bringende Lebensumstände, in denen sich Lebewesen - Tiere wie Menschen - sehr häufig im Laufe der Geschichte befanden und auch heute befinden.

In unserem Film versuchen wir, dieses Leid erfahrbar zu machen.

 

 

Der Film ist auf Youtube zu sehen

Spielfilm, 3:11 Min

 

Mit dem Film wollen wir unsere Trauer um Loriots Verschwinden zum Ausdruck bringen, ihm quasi nachreisen, um ihn am Rockzipfel zurückzuholen.

 

Der Film ist der Versuch einer Parodie auf den besonders bekannten Sketsch Loriots „Feierabend“. Wir belauschen dabei einen Dialog, der aus dem offenen Fenster eines weltweit bekannten Schlosses zu hören ist.

 

Der Film ist auf Youtube zu sehen

Dokumentation, 2:38 Min

 

Protestveranstaltung gegen TTIP vor dem Mindener Stadttheater. Die Deutsche Orchestervereinigung hat die Europa-Hymne umgedichtet.

 

Ode an die Politik

Text: Deutschen Orchestervereinigung

 

Wir sind keine Handelsware, TTIP bringt uns in Gefahr!

Ach, Orchester, wunderbare, seid ihr morgen auch noch da?

„Warum solche Panik?“, fragt scheinheilig Siegmar Gabriel?

Wir erzähl'n es gern, hört bitte zu, es geht auch ziemlich schnell:

 

Investorenschutz, so heißt das aktuelle Zauberwort.

Willst Du ihn, so darfst Du klagen und zwar an besond'rem Ort.

Finanzierung von Kultur, gibt's selten in Amerika,

deshalb fürchten wir, wird's künftig eng mit dem Kulturetat.

 

Kommst Du aus New York, hast ein Orchester, wie so wir auch hier,

klagst erfolgreich Steuergelder ein, genau das fürchten wir.

Gleichbehandlung ist zwar gut, doch Gleiches muss vergleichbar sein. Unesco-Schutz, der gilt für uns und deshalb stimmt gemeinsam ein:

 

Politik, drum aufgepasst, wir brauchen Hilfe und zwar jetzt,

sonst wird's öder hier in Deutschland, vieles wird auf's Spiel gesetzt:

Buchpreisbindung, Chor, Theater, Bibliotheken und noch mehr …

Die Kultur sagt „Nein“ zu TTIP! Unterstützt uns bitte sehr!

 

 

Zu Ludwig van Beethovens Melodie zu Schillers »Ode an die Freude« mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Orchestervereinigung.

 

 

 

Der Film ist auf Youtube zu sehen

DER PANTHER

POLITIKERLIEBE -  ZU STÜHLEN

WIR SIND KEINE HANDELSWARE

UND DIE SPREE WIRD VÖLLIG SAUER
ODER
UND DER BAGGER, DER HAT ZÄHNE

OCCUPY FOOD

 

 

Die folgenden  Filme  finden Sie
hier

 

 

Odessa Mama

HerrPst

O Du fröhliche...

Bank-Beziehungen

Hausmacht oder Realpolitik daheim